Vollgas bei der Sanierung der Landesstraßen

Heute (29. Oktober 2018) hat Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz die Strategie zur Entwicklung der Landesstraßen in Schleswig-Holstein für den Zeitraum 2019 bis 2030 vorgestellt. Der Dithmarscher FDP-Landtagsabgeordnete Oliver Kumbartzky erklärt dazu:

„Endlich werden die Straßen im Land wieder fit gemacht! Nachdem die Infrastruktur jahrelang stiefmütterlich behandelt wurde, gibt das Land jetzt Vollgas. Mit der Landesstraßenstrategie, die Verkehrsminister Buchholz heute vorgestellt hat, investiert das Land in den kommenden Jahren massiv in die Sanierung des Landesstraßennetzes.

Die Landesstraßen sind das Rückgrat der Verkehrsinfrastruktur des Landes. Ich freue mich daher über die lange überfälligen Investitionen. So werden in Dithmarschen unter anderem die L138 zwischen Eddelak und Dingen, die L148 (Albersdorf bis L149) und die L156 zwischen Hemme (K68) und Rehm-Flehde-Bargen (K43) bereits im kommenden Jahr saniert. Auch in den folgenden Jahren bekommt Dithmarschen ganz große Stücke vom Sanierungskuchen ab und profitiert enorm vom Erhaltungsprogramm der Landesregierung.
Gerade das Beispiel um die L138 nach Brunsbüttel zeigt allen, wie wichtig die Landesstraßen für sind. Es ist höchst erfreulich, dass die L138 zwischen Eddelak und Brunsbüttel jetzt wieder befahrbar ist.

Die Flickschusterei der vergangenen Jahre hat ein Ende. Endlich wird seriös und langfristig geplant. Und zwar nicht nur an zentralen Verkehrsknotenpunkten, sondern auch in der Fläche. Besonders freut mich, dass bei der Erstellung der Landesstraßenstrategie die Prioritäten der Kreises Dithmarschen klar berücksichtigt wurden. Damit werden nicht nur die Sicherheit und die Mobilität auf unseren Straßen verbessert. Eine gute Straßeninfrastruktur stärkt auch die wirtschaftliche Attraktivität unseres Kreises.

Minister Buchholz sorgt dafür, dass der massive Investitionsstau im Infrastrukturbereich in den kommenden Jahren nach und nach aufgelöst wird. Jetzt zahlt sich aus, dass die FDP sich in den Koalitionsverhandlungen so vehement für die Erhöhung der Planungskapazitäten und der Investitionen in das Landesstraßen stark gemacht hat.“