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	<title>Oliver Kumbartzky</title>
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	<description>MdL Schleswig-Holstein</description>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:03:25 +0000</pubDate>
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		<title>Danke!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[
Danke Dithmarschen für das hervorragende FDP-Ergebnis!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.fdp-sh.de/files/34096/25507/4fa78e0652454_536294_373443576035676_164131966966839_1080488_145446549_n.jpg" alt="" width="400" height="148" /></p>
<p>Danke Dithmarschen für das hervorragende FDP-Ergebnis!</p>
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		<title>Flächenkonkurrenz verringert, Energiewende auf bestem Weg</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>

		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur geplanten Änderung des Windkraftrunderlasses sagt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Oliver Kumbartzky:
„Bereits vor einem Jahr, bei der letzten Änderung des Windkraftrunderlasses, haben wir die Größe der Ausgleichsflächen und deren Berechnung kritkritisiert. Zum damaligen Zeitpunkt war das Umweltministerium jedoch nicht bereit, die bis heute üblichen Verfahren zu verbessern, obwohl die Flächenkonkurrenz schon sehr groß war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur geplanten Änderung des Windkraftrunderlasses sagt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Bereits vor einem Jahr, bei der letzten Änderung des Windkraftrunderlasses, haben wir die Größe der Ausgleichsflächen und deren Berechnung kritkritisiert. Zum damaligen Zeitpunkt war das Umweltministerium jedoch nicht bereit, die bis heute üblichen Verfahren zu verbessern, obwohl die Flächenkonkurrenz schon sehr groß war. Beim letzten Koalitionsausschuss konnten wir die Forderung dann durchsetzen. Wir begrüßen daher den heute vom Umweltministerium in die Anhörung gegebenen Entwurf zur Begrenzung des Flächenverbrauchs.&#8221;</p>
<p>Die Orientierung an der Investitionssumme und nicht mehr an der Größe der Anlagen sei eine Entlastung für die Windkraftbranche, ohne den Naturschutz zu vernachlässigen. Darüber hinaus hätten beim Zubau von Anlagen in bereits vorhandenen Windkraftparks alle Anlagen bei der Berechnung der Ausgleichsflächen mit berücksichtigt werden müssen. Dies hätte zu einem extremen Anstieg der zu leistenden Ausgleichsflächen geführt, so Kumbartzky weiter.</p>
<p>„Der jetzt vorliegende Entwurf zeigt dass wir auf dem richtigen Weg sind, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Wo die letzten Regierungen noch gezögert haben setzen wir alles daran, die Energiewende umzusetzen“ so Kumbartzky abschließend.</p>
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		<title>Liebe Dithmarscherinnen, liebe Dithmarscher,</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Erfahren Sie alles Wissenswerte über mich, meine Tätigkeit als Landtagsabgeordneter sowie über meine Ziele und die der FDP Schleswig-Holstein bei der anstehenden Landtagswahl.
Wir, die FDP, haben mit der Einführung der Schuldenbremse die Weichen gestellt, um ab dem Jahr 2020 zu generationengerechten Finanzen zurückzukehren. Wir dürfen nicht weiter auf Kosten nachkommender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Erfahren Sie alles Wissenswerte über mich, meine Tätigkeit als Landtagsabgeordneter sowie über meine Ziele und die der FDP Schleswig-Holstein bei der anstehenden Landtagswahl.</p>
<p>Wir, die FDP, haben mit der Einführung der Schuldenbremse die Weichen gestellt, um ab dem Jahr 2020 zu generationengerechten Finanzen zurückzukehren. Wir dürfen nicht weiter auf Kosten nachkommender Generationen leben und stehen zu einer konsequenten Haushaltskonsolidierung.</p>
<p><a title="Wahlplakat Kumbartzky" href="http://www.konsequent-sh.de" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://farm8.staticflickr.com/7058/6902719388_8900c0d147_n.jpg" alt="wahlplakat_kumbartzky_web" width="226" height="320" /></a>Wir konzentrieren uns auf die Kern- und Zukunftsaufgaben im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten – in den Bereichen Haushalt, Bildung, Infrastruktur, Arbeit und ländlicher Raum.</p>
<p>Die FDP hat durch das novellierte Schulgesetz die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt und dem Eltern- und Schülerwillen mehr Raum gegeben. Wir haben ermöglicht, dass die Gymnasien in Marne und Brunsbüttel das G9-Abitur wieder einführen konnten.</p>
<p>Dithmarschen braucht eine bessere Verkehrsanbindung. Wir wollen daher den Ausbau der B5, den konsequenten Weiterbau der A20 und die Ertüchtigung des Nord-Ostsee-Kanals mitsamt der Schleusenanlagen.</p>
<p>Dithmarschen soll auch in Zukunft eine Touristenregion sein. Wir wollen eine starke FH Westküste, an der touristisches Führungspersonal ausgebildet wird und wir wollen liberale Sonntagsöffnungszeiten.</p>
<p>Und selbstverständlich wollen wir, dass Dithmarschen als eigenständiger Kreis erhalten bleibt.</p>
<p>Ich bitte Sie dafür um Ihre Unterstützung – weil ich konsequent für Dithmarschen bin!</p>
<p>Ihr<br />
Oliver Kumbartzky</p>
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		<title>Segeltour „Heute schon an Morgen denken!“</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Brunsbüttel]]></category>

		<category><![CDATA[NOK]]></category>

		<category><![CDATA[Schleusenneubau]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Heute schon an morgen denken“ zeigen die Jungen Liberalen (JuLis) Flagge für wichtige Infrastrukturprojekte im Norden.

Die Aktionstour begann mit einem Segeltörn, der von Brunsbüttel durch den Nord-Ostsee-Kanal über Rendsburg und Kiel bis nach Eckernförde und zurück führte. Dabei wollten die JuLis am Beispiel des Nord-Ostsee-Kanals auf die Wichtigkeit heutiger Infrastrukturprojekte für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Heute schon an morgen denken“ zeigen die Jungen Liberalen (JuLis) Flagge für wichtige Infrastrukturprojekte im Norden.</p>
<p><a title="SegeltourJuLis von kumbartzky bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kumbartzky/7048805181/"><img class="alignleft" src="http://farm6.staticflickr.com/5115/7048805181_cdf2734a5a_m.jpg" alt="SegeltourJuLis" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Die Aktionstour begann mit einem Segeltörn, der von Brunsbüttel durch den Nord-Ostsee-Kanal über Rendsburg und Kiel bis nach Eckernförde und zurück führte. Dabei wollten die JuLis am Beispiel des Nord-Ostsee-Kanals auf die Wichtigkeit heutiger Infrastrukturprojekte für das Wirtschaftswachstum von morgen aufmerksam machen.</p>
<p>Der Landesvorsitzende der JuLis, Patrick Löffel (27), sagte dazu „Mit dieser Tour wollen wir auf die besondere Bedeutung der Wasserwege für die schleswig-holsteinische Wirtschaft aufmerksam machen. Wir fordern unter anderem die Elbvertiefung, die Grundsanierung der NOK-Schleusen, den zügigen Bau der 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel und die Begradigung der NOK-Oststrecke. Diese Infrastrukturprojekte von heute schaffen die richtigen Rahmenbedingungen für das Wirtschaftswachstum von morgen.“</p>
<p>Im Rahmen der Aktionstour tätigte der Landtagsabgeordnete und zugleich JuLi-Mitglied, Oliver Kumbartzky (30), in Brunsbüttel einen symbolischen ersten Spatenstich zum Schleusenneubau.<br />
<a title="SpatenstichNOK von kumbartzky bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kumbartzky/7048806669/"><img class="alignright" src="http://farm8.staticflickr.com/7184/7048806669_5650fe3640_m.jpg" alt="SpatenstichNOK" width="240" height="180" /></a><br />
Kumbartzky: „Es ist eine gute Nachricht für ganz Norddeutschland, dass die Gelder für den dringend benötigten Schleusenneubau in Brunsbüttel durch die schwarz-gelbe Koalition auf Bundesebene im aktuellen Bundeshaushalt definitiv festgeschrieben worden sind. Für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein ist der Kanal von außerordentlicher Bedeutung“, so Kumbartzky.</p>
<p>Bei weiteren Aktionen, unter anderem am 13. April in Büsum, werden die JuLis Schokoladen-Weihnachtsmänner verteilen, um ebenfalls unter dem Motto „Heute schon an morgen denken“ auf die Wichtigkeit generationengerechter Politik aufmerksam zu machen.</p>
<p>Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky (30) aus Brunsbüttel, sagte: „Wir JuLis setzen uns für eine generationengerechte Politik ein. Dazu gehören nicht nur Umweltschutz und Sparsamkeit der öffentlichen Hand, sondern auch gezielte Investitionen in Bildung und Infrastruktur, die die Grundlage für eine positive Entwicklung sind.&#8221;</p>
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		<title>Eine gute Nachricht für ganz Norddeutschland</title>
		<link>http://www.kumbartzky.de/eine-gute-nachricht-fur-ganz-norddeutschland/</link>
		<comments>http://www.kumbartzky.de/eine-gute-nachricht-fur-ganz-norddeutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Elbvertiefung]]></category>

		<category><![CDATA[Nord-Ostsee-Kanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heute erteilten Zustimmung Niedersachsens zur geplanten Elbvertiefung sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:
„Dass Niedersachsen der Elbvertiefung zugestimmt hat, ist eine gute Nachricht für ganz Norddeutschland. Damit wird es endlich möglich sein, den Hamburger Hafen als den wichtigsten Umschlagplatz für Waren in Deutschland zu stärken. Auch der Nord-Ostsee-Kanal wird von der Elbvertiefung profitieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur heute erteilten Zustimmung Niedersachsens zur geplanten Elbvertiefung sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Dass Niedersachsen der Elbvertiefung zugestimmt hat, ist eine gute Nachricht für ganz Norddeutschland. Damit wird es endlich möglich sein, den Hamburger Hafen als den wichtigsten Umschlagplatz für Waren in Deutschland zu stärken. Auch der Nord-Ostsee-Kanal wird von der Elbvertiefung profitieren. Des Weiteren wird durch die heutige Entscheidung einmal mehr dokumentiert, dass dort, wo die FDP mitregiert, für konsequentes Wirtschaftswachstum gesorgt wird - und zwar über Landesgrenzen hinaus.“</p>
<p>Niedersachsen unterstütze seine Nachbarländer bei wichtigen wirtschaftlichen Entwicklungen und versuche, nicht die eigenen Interessen voranzustellen, so Kumbartzky weiter. „So viel Weitblick würde man sich bei anderen Entscheidungen, wie zum Beispiel beim Thema Windmesse, vom SPD-geführten Hamburger Senat ebenfalls wünschen. Der Norden muss auch in Zukunft weiterhin stark zusammenarbeiten. Wir dürfen uns in der wirtschaftlichen Entwicklung nicht gegenseitig ausbremsen“, so Kumbartzky abschließend.</p>
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		<title>Schleswig-Holstein ist mehr als nur Kiel!</title>
		<link>http://www.kumbartzky.de/schleswig-holstein-ist-mehr-als-nur-kiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Albig]]></category>

		<category><![CDATA[Dithmarschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum gestrigen Interview des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig im „Deutschlandfunk“ erklärt der Dithmarscher FDP-Landtagsabgeordnete, Oliver Kumbartzky:
„Endlich zeigt der Spitzenkandidat Torsten Albig sein wahres Gesicht. Schleswig-Holstein - das sind für ihn vor allem die Städte und besonders die Landeshauptstadt Kiel. Die Forderung, die Kfz-Zulassungsstellen und die Ausgabe von Ausweisen zu bündeln, kann nur von jemandem stammen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum gestrigen Interview des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig im „Deutschlandfunk“ erklärt der Dithmarscher FDP-Landtagsabgeordnete, Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Endlich zeigt der Spitzenkandidat Torsten Albig sein wahres Gesicht. Schleswig-Holstein - das sind für ihn vor allem die Städte und besonders die Landeshauptstadt Kiel. Die Forderung, die Kfz-Zulassungsstellen und die Ausgabe von Ausweisen zu bündeln, kann nur von jemandem stammen, der unser Land nicht kennt. Soll der Unternehmer aus Büsum zu einer Kfz-Anmeldung künftig nach Kiel oder Lübeck fahren? Soll die alleinstehende Rentnerin aus Eddelak künftig für einen neuen Ausweis eine halbe Weltreise aufnehmen? Es fehlte nur noch die Aussage, auch die Grundschulen landesweit zu konzentrieren. Solche Gedanken können nur von jemandem kommen, der weder die Menschen, noch das Land kennt.</p>
<p>Vielleicht sollte jemand Herrn Albig erklären, dass sein im Wahlkampf propagiertes Lieblingsland nicht nur das Umland von Kiel ist. Es hat seinen eigenen Charakter und Charme.</p>
<p>Bei der Aussage Torsten Albigs, man werde in einer Regierung die Bürokratie kleiner machen, blieb mir fast das Brötchen im Halse stecken. Die SPD ist in den letzten Jahren durch vieles aufgefallen, nicht aber durch Bürokratieabbau.“</p>
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		<title>Wir bedauern sehr, dass geplante Investitionen vorerst nicht getätigt werden können</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Pressekonferenz bezüglich der Teilfortschreibung der Regionalpläne sagt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:
„Die FDP-Landtagsfraktion bedauert sehr, dass geplante Investitionen in Millionenhöhe in diesem Jahr nicht mehr getätigt werden können. Dies geht aus einem Bericht von Innenminister Klaus Schlie in der heutigen Landespressekonferenz hervor. Danach wird sich die Regionalplanung noch bis zum Ende dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Pressekonferenz bezüglich der Teilfortschreibung der Regionalpläne sagt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Die FDP-Landtagsfraktion bedauert sehr, dass geplante Investitionen in Millionenhöhe in diesem Jahr nicht mehr getätigt werden können. Dies geht aus einem Bericht von Innenminister Klaus Schlie in der heutigen Landespressekonferenz hervor. Danach wird sich die Regionalplanung noch bis zum Ende dieses Jahres hinziehen. Die Aussagen des CDU-Spitzenkandidaten, Wirtschaftsminister Jost de Jager, der in den letzten Wochen öffentlich immer wieder betonte, dass sich die Regionalplanung nicht verzögern werde, decken sich demnach nicht mit dem, was der Innenminister heute in der Landespressekonferenz vorgestellt hat,“ so Oliver Kumbartzky.</p>
<p>Bereits am 8. Februar 2012 habe sich die FDP-Landtagsfraktion in einer Kleinen Anfrage (Drucksache 17/2217) über den Stand der Regionalplanung erkundigt. Das Innenministerium habe daraufhin geantwortet: „Die Auswertung der im Beteiligungsverfahren eingegangenen Stellungnahmen und die Überarbeitung der Planentwürfe sollen Ende März /Anfang April abgeschlossen sein.“ Das Ministerium habe in der Beantwortung der Kleinen Anfrage keinerlei Hinweise darauf gegeben, dass es zu einer Verzögerung bei der Veröffentlichung der Regionalpläne kommen wird. „Zum Zeitpunkt der Kleinen Anfrage war die Anhörung bereits seit fast zwölf Wochen abgeschlossen. Die Verzögerung war bereits damals abzusehen,“ so Kumbartzky weiter.</p>
<p>„Wir sehen unsere Haltung, dass zukünftig die Landesplanung dem Wirtschaftsministerium und nicht dem Innenministerium zugeordnet werden sollte, bestätigt. Es muss die Devise gelten ,wirtschaftliche Freiheit so viel wie möglich und nicht, so wenig wie nötig‘. Mit dem Innenministerium werden wir das Bruttoinlandsprodukt jedenfalls nicht steigern“, so Kumbartzky abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brüderle besucht Vorzeige-Bauernhof in Schleswig-Holstein</title>
		<link>http://www.kumbartzky.de/bruderle-besucht-vorzeige-bauernhof-in-schleswig-holstein/</link>
		<comments>http://www.kumbartzky.de/bruderle-besucht-vorzeige-bauernhof-in-schleswig-holstein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, besuchte zusammen mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Christel Happach-Kasan und dem FDP-Landtagsabgeordneten Oliver Kumbartzky den Vorzeige-Bauernhof von Olaf Holling in der Gemeinde Puls im Kreis Steinburg.

Die FDP-Politiker waren von der Leistungsfähigkeit und der unternehmerischen Ausrichtung des Betriebes beeindruckt. &#8220;Landwirtschaftliche Betriebe sind klassische mittelständische Betriebe&#8221;, so Brüderle. &#8220;Sie sind das Rückgrat unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, besuchte zusammen mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Christel Happach-Kasan und dem FDP-Landtagsabgeordneten Oliver Kumbartzky den Vorzeige-Bauernhof von Olaf Holling in der Gemeinde Puls im Kreis Steinburg.</p>
<p><a title="Brüderle in Puls (Kreis Steinburg) von kumbartzky bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/kumbartzky/6989482435/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7053/6989482435_8c2313fa94.jpg" alt="Brüderle in Puls (Kreis Steinburg)" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Die FDP-Politiker waren von der Leistungsfähigkeit und der unternehmerischen Ausrichtung des Betriebes beeindruckt. &#8220;Landwirtschaftliche Betriebe sind klassische mittelständische Betriebe&#8221;, so Brüderle. &#8220;Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.&#8221;</p>
<p>mehr: <a href=" http://www.fdp-fraktion.de/Bruederle-besucht-Vorzeige-Bauernhof-in-Schleswig-Holstein/3215c4203i1p6/index.html" target="_blank">hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU macht sich lächerlich!</title>
		<link>http://www.kumbartzky.de/cdu-macht-sich-lacherlich/</link>
		<comments>http://www.kumbartzky.de/cdu-macht-sich-lacherlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum heutigen Bericht in der Dithmarscher Landeszeitung ,,Bildungsstreit an der Wahlkampf-Front&#8221; erklärt der Abgeordnete der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:
„Ich bin erstaunt über die aktuellen Äußerungen der Dithmarscher CDU-Landtagskandidaten Karsten Jasper und Jens-Christian Magnussen, die sich jetzt gerieren, als wären sie schon seit Ewigkeiten für die Mitsprache der Eltern und Schüler bei G8/G9. Ich erinnere daran, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen Bericht in der Dithmarscher Landeszeitung ,,Bildungsstreit an der Wahlkampf-Front&#8221; erklärt der Abgeordnete der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Ich bin erstaunt über die aktuellen Äußerungen der Dithmarscher CDU-Landtagskandidaten Karsten Jasper und Jens-Christian Magnussen, die sich jetzt gerieren, als wären sie schon seit Ewigkeiten für die Mitsprache der Eltern und Schüler bei G8/G9. Ich erinnere daran, dass es der Kollege Christian Magnussen war, der sich noch im April des vergangenen Jahres zur Entscheidung des Bildungsministeriums, am Brunsbütteler Gymnasium G9 einzuführen, „zu-tiefst erschüttert über das Ergebnis“ zeigte(Brunsbütteler Zeitung vom 01. April 2011: „G9: Großer Jubel und bittere Enttäuschung“).</p>
<p>Wäre es damals nach der CDU gegangen, hätte es vor Ort heute nicht einmal die Möglichkeit gegeben, G9 anzubieten. Jetzt so zu tun, als wäre die CDU der Garant für die Ermöglichung einer Wahl zwischen G8 und G9, ist daher absolut lächerlich. Zum Glück ist es damals nicht nach der CDU gegangen!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elbvertiefung ist ein gutes Signal für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein</title>
		<link>http://www.kumbartzky.de/elbvertiefung-ist-ein-gutes-signal-fur-die-wirtschaft-in-schleswig-holstein/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kumbartzky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[Elbvertiefung]]></category>

		<category><![CDATA[NOK]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum heute von der Landesregierung erteilten Einvernehmen des Landes Schleswig-Holstein zur geplanten Elbvertiefung sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Oliver Kumbartzky:
„Mit dem heute erteilten Einvernehmen der Landesregierung ist die Weiterentwicklung des Hamburger Hafens gesichert. Schleswig-Holstein wird auch in den nächsten Jahren direkt von dieser Entscheidung profitieren.“
Viele Arbeitsplätze ¬ nicht nur in Hamburg und Schleswig-Holstein ¬ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heute von der Landesregierung erteilten Einvernehmen des Landes Schleswig-Holstein zur geplanten Elbvertiefung sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Oliver Kumbartzky:</p>
<p>„Mit dem heute erteilten Einvernehmen der Landesregierung ist die Weiterentwicklung des Hamburger Hafens gesichert. Schleswig-Holstein wird auch in den nächsten Jahren direkt von dieser Entscheidung profitieren.“</p>
<p>Viele Arbeitsplätze ¬ nicht nur in Hamburg und Schleswig-Holstein ¬ hingen mit dem Hamburger Hafen zusammen. Des Weiteren werde die Zukunft des Nord-Ostsee-Kanals gesichert, durch den die in Hamburg beladenen Feederschiffe in die Ostsee gelangen.</p>
<p>„Positiv ist auch zu bewerten, dass die Deichsicherheit gewährleistet sein wird und durch ein Messprogramm die befürchtete Versalzung der Elbe kontrolliert werden soll. Auch für die privaten Sportboothäfen konnte mit der Erstellung eines Fonds eine Unterstützung gesichert werden. So kann den Häfen in Zukunft, sollte es zu Sedimenteinträgen kommen, ohne größere Probleme geholfen werden“, so Kumbartzky abschließend.</p>
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