Brunsbütteler Potenziale stärker nutzen!

Die FDP-Landtagsabgeordneten Christopher Vogt (wirtschaftspolitischer Sprecher), Carsten-Peter Brodersen (umweltpolitischer Sprecher) und Oliver Kumbartzky (energiepolitischer Sprecher) haben jetzt den Wirtschaftsraum Brunsbüttel bereist und zahlreiche Gespräche geführt. Auf der Agenda standen Besuche bei der Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel (egeb), YARA, Südweststrom und bei der Hafengesellschaft.

Die FDP-Landtagsabgeordneten nutzten die Gelegenheit, um sich vor Ort ein Bild über die künftigen Herausforderungen und Projekte innerhalb des Brunsbütteler Industriegebietes zu machen und ihre Unterstützung zu signalisieren. „Wirtschaftspolitisch sollte im mittelständisch geprägten Schleswig-Holstein auch ein verstärktes Augenmerk auf die Industriepolitik gelegt werden. Dort sind Potenziale vorhanden, die das Land zukünftig stärker nutzen muss“, so Christopher Vogt.
Oliver Kumbartzky sagte: „Brunsbüttel ist ein wichtiger Energiestandort und wird es auch bleiben. Arbeitsplätze im Energiesektor müssen künftig noch ausgebaut werden. Die Genehmigungsverfahren für den Bau der geplanten Kohlekraftwerke sollten schnell vorangetrieben werden.“ Ein weiteres Ziel müsse ein angepasster Ausbau der Schienenanbindung des Industriestandortes Brunsbüttel sein.

Der Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH, Frank Schnabel, berichtete den Landtagsabgeordneten über die positive Entwicklung der Gesamtumschlagszahlen des Elbehafens. Weiteres Wachstumspotenzial sehen Schnabel und die FDP-Abgeordneten vor allem im Bereich der Windenergie. „Der Brunsbütteler Hafen bietet gute Voraussetzungen für einen Offshore-Service-Hafen“, so Christopher Vogt.

Bild: Oliver Kumbartzky, MdL, Frank Schnabel (GF Brunsbüttel Ports GmbH), Christopher Vogt, MdL (v.l.)